Künstler-Unternehmens-Kooperation

Künstler-Unternehmens-Kooperationen: Profitieren Sie jetzt von den positiven Effekten der Kunst

27. März 2020

Kunst und Unternehmen: Eine Symbiose mit faszinierenden Vorteilen!

Kunst und Wirtschaft sind scheinbar gegensätzliche Welten. Dennoch, oder gerade deshalb, finden immer mehr Kollaborationen zwischen diesen Bereichen statt. Aus solchen Zusammenarbeiten sind schon faszinierende Werke hervorgegangen. Aber auch der konkrete Nutzen für beide Seiten ist nicht von der Hand zu weisen – und den sollten Sie sich nicht entgehen lassen!

Künstler und Unternehmen: Wie passt das zusammen?

Die Kunst. Sie hat einen ganz eigenen Blick auf die Welt, den manche nicht nachvollziehen können. Über den Tellerrand hinaus, aus Leidenschaft von den gängigen Wegen abweichend um Neues zu erschließen – auf eine Weise, die manchmal exzentrisch und kompliziert wirkt. Aus diesem Grund erfährt Kunst nicht immer Verständnis. Vor allem von Menschen, die es geradeheraus mögen und sich nicht die Zeit nehmen, um sich inspirieren zu lassen.
Doch genau dort liegt auch der Nutzen, den die Kunst für die Wirtschaft bereithält. Denn die Geschwindigkeit unserer vernetzten Welt zwingt Unternehmen dazu, sich konstant und originell vom Wettbewerb abzuheben – auch im Wettbewerb um gutes Personal. Hier bietet die Kunst Handlungsalternativen. Das ist nie der offensichtlichste und einfachste Weg, denn der ist für die Kunst uninteressant und auch die Wirtschaft realisiert, dass rechts und links vom Weg Potenzial liegt.

Management-Tool der Zukunft

Diese Erkenntnis führte dazu, dass in den letzten Jahren immer wieder Künstler-Unternehmens-Kooperationen (KUKs) durchgeführt worden sind und teilweise beeindruckende Resultate nach sich zogen. Die KUK ist ein Management-Tool für Fortschrittliche und Kreative, die längst verstanden haben, dass eine erfolgreiche Zukunft nicht allein von den allgemein bekannten Instrumenten beeinflusst wird.

Die Kraft der Kreativität: Erscheinungsformen der KUK

Der Urknall für die KUK kann ins Jahr 1970 zurückdatiert werden, nach Palo Alto, Kalifornien. Dort vereinte der Xerox-Konzern im Xerox Palo Alto Research Center Tausende Wissenschaftler aus den verschiedensten Fachbereichen – und auch Künstler. Aus diesem „Innovationsinkubator“ gingen damals wegweisende Erfindungen hervor, wie die Maus-gesteuerte Bedienung, grafische Benutzeroberflächen und das Ethernet.
Die Kraft der Kreativität machte sich auch Steve Jobs zunutze. Über die Macintosh-Entwicklung sagte er einmal: „Was den ‚Mac‘ so groß machte, war auch, dass die Leute, die daran arbeiteten, Musiker und Dichter und Künstler und Zoologen und Historiker und dabei gleichzeitig auch die besten Computerwissenschaftler der Welt waren.“
Doch nicht nur die Technik-Branche profitiert von den Einflüssen der Kunst. Im Zuge einer KUK bemalte der Künstler Ray Moore 40 Weinflaschen für den Weinproduzenten Bisol und erhob die Flaschen zum Designobjekt.
Und auch wir von carl & friends haben bereits positive Erfahrungen mit Kooperationen zwischen Künstlern und Unternehmen machen dürfen: Beispielsweise organisierten wir für einen Kunden aus der Medizintechnik eine Kooperation mit der Kunsthochschule Kassel. Die Teilnehmer dieses Projekts – allesamt Studierende – hatten die Aufgabe, sich mit dem Unternehmen, den Menschen und den Produkten auseinanderzusetzen und diese Erfahrungen gebündelt in eine kreative Arbeit ihrer Wahl einfließen zu lassen. Die Ergebnisse reichten von Fotografien über oszillierende Instrumente bis hin zu Virtual-Reality-Installationen – kein Werk glich dem anderen. Die Vielseitigkeit erstreckte sich auch auf die verschiedenen Hintergründe: Während ein Modell menschlicher Hände aus Metall den handwerklichen Charakter des Unternehmens hervorhob, thematisierte eine Fotografie den Kampf gegen Krankheiten und die damit verbundenen physischen und psychischen Schmerzen.

So profitiert Ihr Unternehmen von einer KUK

Vielleicht denken Sie sich jetzt „Schön und gut, aber was bringt mir so eine Kooperation jetzt konkret?“. Das IMB Institute of Management Berlin hat die Antwort. Dort wurden schon 2014 spezifische Nutzenkategorien für Künstler und Unternehmen definiert.
Spannend ist dabei, dass im Vorfeld von Unternehmen bestimmte Ziele ausgesprochen werden, die mit der KUK erreicht werden sollen. Zusätzlich zu diesen Zielen traten oftmals noch weitere positive Effekte auf, die zu Beginn der KUK noch gar nicht im Fokus der Projektleiter waren. In einem Fall wurde beispielsweise lediglich die Steigerung der Bekanntheit Ziel der KUK, letzten Endes ging mit dem Projekt jedoch zusätzlich ein kreativeres Arbeitsklima einher. Wir haben hier die möglichen positiven Effekte einer KUK auf Ihr Unternehmen zusammengefasst:

  • Mitarbeiternutzen: Zufriedenheit, Fähigkeiten, Selbstbewusstsein
  • Organisationsnutzen: Zusammenarbeit, Kreatives Klima, Verständnis
  • Marktnutzen: Aufmerksamkeit, Bekanntheit, Image und Einstellung, Soziale Verantwortung, Verständnis
  • Unternehmensnutzen: Reputation, Ökonomischer Erfolg, Arbeitgeberattraktivität

Fazit: Ein mächtiger Verbündeter

Motivation, Kreativität und Stressreduktion: Das sind nur rein paar der vielfältigen Vorteile, die eine KUK für Ihr Unternehmen mit sich bringen kann. Abgesehen von den positiven Effekten im Unternehmen, sind die Auswirkungen auf die Fremdwahrnehmung Ihres Unternehmens hervorzuheben: Mit einer KUK können Sie allgemein ein attraktives und fortschrittliches Bild erzeugen und sich somit im Wettbewerb durch Innovation und Kreativität hervorheben.
Kunst kann für Sie ein mächtiger Verbündeter sein. Sie können Kunst aktiv nutzen, um ihr Handeln zu reflektieren. Kunst durchbricht althergebrachte Muster und sensibilisiert Sie für das Neue und Unbekannte. Und Kunst lässt Freude entstehen, die sich positiv auf die Arbeit ihrer Belegschaft auswirkt. Denn ohne Freude und Begeisterung für die Sache geht gar nichts.

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